Gremien der Metropolregion Mitteldeutschland
Gremien der Metropolregion Mitteldeutschland
Die Zusammenarbeit in der Metropolregion Mitteldeutschland findet auf vier Ebenen statt. Flache Hierarchien und ein hoher Anteil direkter und informeller Kommunikation zwischen den Beteiligten ermöglichen dabei ein zielorientiertes und flexibles Handeln.

Der polyzentrische Charakter der Metropolregion Mitteldeutschland und ihre große räumlich Ausdehnung stellen besondere Anforderungen an die Akteure und ihre Zusammenarbeit. Das betrifft vor allem den effektiven Einsatz und die Steuerung vorhandener Ressourcen sowie die partnerschaftliche Einbindung einer Vielzahl von heterogenen Identitäten, Potenzialen und Interessen.
Flexible und konsensorientierte Zusammenarbeit
Die auf allen Ebenen der Metropolregion Mitteldeutschland geltenden Prinzipien der Freiwilligkeit, der konsensualen Entscheidungsfindung und der variablen Geometrie tragen dem Rechnung und gewährleisten effiziente Arbeitsabläufe und transparente Kommunikationsprozesse zwischen den beteiligten Akteuren. Die Gremien der Metropolregion Mitteldeutschland handeln konsequent nach dem Subsidiaritätsprinzip nur in Aufgabenbereichen, die einzelne Mitglieder oder Teilräume nicht oder nicht ausreichend erfüllen können. So ist sichergestellt, dass durch die Kooperation innerhalb der Metropolregion Mitteldeutschland echte Mehrwerte für die gesamte Region entstehen.
