Schwerpunktbranchen
Automobilindustrie
Chemie und Kunststoffe
Photovoltaik
Optische Industrie
Mikroelektronik
Biotechnologie / Life Science
Chemie und Kunststoffe
Aufbauend auf einer über 100-jährigen Chemietradition wurden nach 1990 rund 17 Milliarden Euro in modernste Produktionsanlagen investiert. Im Ergebnis entstand in der Metropolregion Mitteldeutschland einer der weltweit effizientesten Chemie-Standorte.

Chemieparks als weltweites Vorbild
Rund 750 Chemie-und Kunststoffverarbeitende Unternehmen, darunter global agierende Konzerne wie Dow Chemical, Bayer, Total oder BASF, beschäftigen rund 76.000 Menschen und erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 20 Milliarden Euro. Die fünf mitteldeutschen Chemiestandorte in Leuna, Bitterfeld-Wolfen, Schkopau und Zeitz sowie in Böhlen wurden zum weltweiten Vorbild für das Modell der Chemieparks. Die dort angesiedelten Unternehmen erhalten Infrastrukturangebote und Dienstleistungen aus einer Hand. Die schnelle und sichere Verfügbarkeit von Rohstoffen durch den Stoffverbund innerhalb und zwischen den Standorten trägt ebenfalls entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit zur Attraktivität des mitteldeutschen Chemiedreiecks bei.
„Knowlegde sites" für anwendungsnahe Forschung
Aufbauend auf ihrem spezifischen Know-how als Produktionsstandorte und profilieren sich die sechs mitteldeutschen Chemiestandorte darüber hinaus zunehmend als „knowlegde sites“ mit einer jeweils eigenen Schwerpunktsetzung im Bereich der anwendungsnahen Forschung & Entwicklung. Im Bereich der Kunststoffverarbeitung gehört die Metropolregion Mitteldeutschland zu den weltweit führenden Zentren der Polymerherstellung und -verarbeitung.
