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Biotechnologie / Life Science
Mikroelektronik
Die Geschichte der Speicherchips in der Region begann bereits 1961 mit der Gründung des Zentrums für Mikroelektronik Dresden (ZMD). Inzwischen kommt jeder fünfte weltweit verkaufte Mikrochip aus der Metropolregion Mitteldeutschland.

Im Zeichen der Chips
Heute bildet die sächsische Landeshauptstadt Dresden ein Technologiezentrum der Halbleiter-, Elektronik- und Mikrosystemindustrie von globaler Bedeutung innerhalb der Metropolregion Mitteldeutschland. Durch Unternehmen wie die Siltronic AG, Atmel, Toppan Photomasks, GLOBALFOUNDRIES (AMD) und Infineon ist die gesamte Wertschöpfungskette der Halbleiterindustrie von der Waferproduktion über Design und Maskenherstellung bis hin zum Mikroprozessor und Speicherchip vertreten. Allein die im Bereich Mikroelektronik tätigen 200 Unternehmen beschäftigen rund 35.000 Mitarbeiter.
"Silicon Saxony"
Mit seiner dichten Konzentration an F&E-Einrichtungen, darunter allein neun Fraunhofer-Institute, zählt der Standort zu den innovativsten der gesamten Branche weltweit. Die Initiative „Silicon Saxony“ ist mit über 270 Mitgliedern der größte und erfolgreichste Branchenverband der Halbleiter-, Elektronik- und Mikrosystemindustrie Europas und verbindet Hersteller, Zulieferer, Forschungseinrichtungen und Politik mit dem Ziel, die Region zum weltweit führenden Mikroelektronikstandort zu entwickeln.
